Über die Krise der linken Mainstream-Medien aus popkonservativer Sicht

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In seinem aktuellen Blogartikel beschreibt Medienexperte Thomas Knüwer die düstere Zukunft der Printmedienbranche. „Der Leser geht“ – heißt es dort – meist zum „kostenlosen“ Contentprovider Internet … sicherlich tut er das auch aufgrund finanzieller Nöte und der abnehmenden journalistischen Qualität im Printbereich. Aber wie der „Wähler“ – der ja auch „geht“ und zwar ins Lager der „Nichtwähler“, weil er sich in den grossen Erzählungen der Politik nicht mehr wiederfindet – so gehen auch immer mehr Leser, weil sie die politisch korrekten Narrative einer Meinungs-Monokultur nicht mehr ertragen können, die fast ausschließlich von Journalisten mit linksalternativen Hintergrund generiert wird.

Ich sehe daher auf Dauer zwar einerseits einen großen Bedarf an konservativ-kritischen Blogs wie z.B. auch unser Liebling popcons.de, aber mir macht andererseits auch der Einflußzuwachs von Verschwörungstheoretikern innerhalb der Blogosphäre Sorgen. Linke Journalisten mußten ja immerhin gelegentlich mal einen Irrtum eingestehen, weil für sie unwiderlegbare Fakten dann doch noch ein Problem darstellten … Für Verschwörungstheoretiker, die fest in der German-Angst-Volksseele unseres Landes verwurzelt sind, stellen Fakten ja bekanntlich überhaupt keine Probleme mehr dar.

Popcons.de wird jedenfalls weiter wachsen. Neue Autoren wurden bereits angeworben … mit weiteren wird verhandelt. Wir suchen für popcons.de speziell Autoren, die sich popkulturell sehr gut auskennen und trotz einer hohen kulturellen Affinität zu urbanem Nachtleben, Kreativ- bzw. Startup-Szene im Herzen Konservative und Libertäre sind. Wer sich da wiederfindet, darf uns gerne unter popconservative[at]popcons.de kontaktieren.

 

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